Aktuelles aus
der Kirchen-
gemeinde
Bebenhausen

 

 

 Die evangelische Kirchengemeinde Bebenhausen lädt Sie herzlich zum Gottesdienst in die Klosterkirche Bebenhausen ein. Der Gottesdienst beginnt um   11 Uhr im Rathaus Bebenhausen. Näheres entnehmen Sie bitte den nebenstehenden Gottesdienst-
hinweisen.
Bitte benutzen Sie den ausgeschilderten Parkplatz an der L 1208.

Der monatlich erscheinende Gemeindebrief weist Sie auf die Angebote der Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau hin und informiert über die Arbeit des Kirchengemeinderats.

Den aktuellen Gemeindebrief können Sie sich durch anklicken des obenstehenden Titelbildes anzeigen lassen. Im Terminkalender erfahren Sie die Termine des aktuellen Monats für die Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau.

Das Archiv hält ältere Ausgaben des Gemeindebriefs für Sie bereit. Besondere Artikel aus den Gemeindebriefen der vergangenen Jahre runden das Angebot ab.

 


 Sehr geehrte Besucher unserer Webseite

Die evangelische Kirchengemeinde Bebenhausen begrüßt Sie herzlich auf ihrer Internetseite. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Neben aktuellen Informationen wie die Gottesdiensthinweise möchten wir Ihnen unsere Kirchengemeinde und unsere Klosterkirche vorstellen. Es ist unser Bestreben, Ihnen diese Informationen umfassend und schön zu gestalten. So planen wir einen Schwerpunkt auf die bildliche Gestaltung zu legen.

Da wir bewusst auf ein Gästebuch verzichtet haben, bitten wir Sie auf diesem Wege, uns Ihre Eindrücke mitzuteilen. Wie wirkt die Webseite auf Sie, was sollen wir überdenken und ändern, welche Informationen vermissen Sie?
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung an die eigens dafür eingerichtete Email-adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Die evangelische Kirchengemeinde Bebenhausen dankt Ihnen für Ihr Interesse und für die aufgewendete Zeit.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse für einen Besuch in unserem kleinen Klosterdorf geweckt haben. Eine der zahlreichen Veranstaltungen böte sich dafür an.


Unser Angebot im November 2017

 

 

Bibellesenacht 2017 in der Klosterkirche

Am Reformationstag (31. Oktober 2017) wurde das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ gefeiert. Der Tag war der Höhepunkt verschiedener Veranstaltungen, bei denen nicht nur in Deutschland, sondern in allen evangelischen Kirchen weltweit der Reformation gedacht wurde und immer noch wird. In Bebenhausen ist zurzeit eine der Teilausstellungen zur Refor­mation in Württemberg zu sehen – gleichzeitig mit der zentralen Ausstellung in Stuttgart und Teilaus­stellungen in den anderen Reformationsklöstern Maulbronn und Alpirsbach. Aber während diese Ausstellungen zu einer Reise in die Vergangenheit einladen, holt die Bibellesenacht die Reformation in die Gegenwart.

Biblische Texte in der Übersetzung Martin Luthers begleiten die Evangelischen Kirchengemeinden durch das Kirchenjahr. Das war zu Luthers Zeiten so und ist bis heute so geblieben. Im Rhythmus des sonntäglichen Gottesdienstes wird jedes Jahr neu die Geschichte von Gottes Zuwendung zu den Men­schen gefeiert. Am Sonntag können wir – wie Mar­tin Luther es formuliert hat – Gott „mit Feiern und Ruhen dienen“.

Die Bibellesenacht konzentriert den Zyklus des ganzen Kirchenjahres auf einen Abend: von Advent und Weihnachten über Passion, Ostern und Pfings­ten bis hin zum Ewigkeitssonntag. Eingerahmt wird der Gang durchs Kirchenjahr von den Gebeten der Gemeinde: den alttestamentlichen Psalmen als Ein­gang und dem Vaterunser als Abschluss.

Luther war jedoch nicht nur der kongeniale Über­setzer der Heiligen Schrift, sondern auch ein eben­so kongenialer Liederdichter und -komponist. Vie­le seiner Lieder sind bis heute im Evangelischen Gesangbuch und einige auch im katholischen Gotteslob zu finden. Deshalb erklingen passend zu den Lesungen die bekannten Lutherlieder „Ein feste Burg“, „Nun komm, der Heiden Heiland“ oder „Verleih uns Frieden gnädiglich.“ Das Tübinger Instrumental- und Vokalensemble Chanter schlägt mit Harfe, Flöten und Saiteninstrumenten die Brücke von den Renaissanceklängen der Lutherzeit zur Kirchen- und Volksmusik von heute.

Zur Bibellesenacht am Samstag, 11. November − dem Tag des heiligen Martin und Luthers Tauftag − laden die evangelischen Kirchengemeinden Lustnau und Bebenhausen sowie die katholische Kirchenge­meinde St. Petrus herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Das Leseprogramm wird gegen 21 Uhr zu Ende sein. Wer möchte, ist ein­geladen, das Gehörte beim anschließenden Zusam­mensein mit Brot, Wein oder Wasser noch ein wenig nachklingen zu lassen.

Hannelore Jahr


Aus dem Kirchengemeinderat

Der Kirchengemeinderat Bebenhausen hat in seiner öffentlichen Sitzung am 26. September unter ande­rem

Rückblick gehalten auf die Eröffnung der Aus­stellung „Freiheit – Wahrheit – Evangelium“ zum Reformationsjubiläum in Württemberg, die am 14. September im Kloster Bebenhausen stattfand. Im Rahmen des Festakts, der mit einem feierlichen Gottesdienst begann, gaben die Kuratoren interes­sante Einblicke in die bewegte Frühzeit der Refor­mation. Die Ausstellung wurde in Kooperation zwi­schen dem Landesarchiv Baden-Württemberg und den Staatlichen Schlössern und Gärten erarbeitet und ist Teil eines umfassenden Projekts, zu dem auch die zentrale Ausstellung in Stuttgart und Aus­stellungen in den beiden anderen „Reformations­klöstern“ Maulbronn und Alpirsbach gehören. Für die Dauer der Ausstellung, die bis zum 19. Januar 2018 zu sehen ist, sind etliche Originaldokumente und Gegenstände aus dieser Zeit wieder an ihren Herkunftsort in Bebenhausen zurückgekehrt.

Hannelore Jahr 


60 Jahre Evangelisches Gemeindehaus

Eugen Kehrer machte im Gespräch am Gemeinde­fest darauf aufmerksam, dass das Gemeindehaus vor 60 Jahren eingeweiht wurde. Und tatsächlich, am 17. Februar 1957 war die Einweihung die ers­te Amtshandlung von Pfarrer Friedrich Länge, der damals neu nach Lustnau gekommen war.

Mit dabei waren der Tübinger Dekan Friedrich Höltzel und der Posaunenchor, erinnern sich Eugen und Lene Kehrer und zeigen ein Foto von diesem Tag. Ehe es das Gemeindehaus gab, standen den Gruppen und Kreisen verschiedene Räumlichkeiten in Lustnau zur Verfügung: der Gemeinderaum im Pfarrhaus Süd (Jungschar), Klassenzimmer in der Dorfackerschule (für den Konfirmandenunterricht bzw. den Posaunenchor, zu dem es über die Rektoren Bühler und Schmid, die auch den Chor leiteten, und über Erich Müller als Hausmeister eine enge Verbindung gab), das Chorzimmer in der Turnhalle (für den Chor und das Jungmännerwerk). Über viele Spenden und Basare wurde Geld gesammelt für den Neubau. Es gab zahlreiche Stuhlspenden. „Man brauchte einen großen Saal für Gemeindeabende und Missionsveranstaltungen, weil man sich damals noch getroffen hat und das Fernsehen noch nicht diese große Rolle gespielt hat.

Als das Haus fertig war, gab es neben dem großen Saal aber nur wenige Räume für Gruppen“, erzählen Eugen und Lene Kehrer. Im Erdge­schoss waren die Küche und der Bibelstundenraum, im ersten Stock der große Saal und ein abgetrennter Raum für die Mädchen, im zweiten Stock ein Raum für das Jungmännerwerk. Über der Hausmeister­wohnung wurde noch das Riekertstüble zum Bei­spiel vom Frauenkreis genutzt. Das Haus verbrei­tete keine Gemütlichkeit, dafür aber einen strengen Charme. Die Hausmeister achteten auf das Haus, als wäre es ihr eigenes. „Damals war es auch undenkbar, dass ein weltlicher Verein das Gemeindehaus nutzen durfte.“ Für eine Jugendgruppe wie die Jungschar war es schwierig, einen Platz im Gemeindehaus zu finden. „Anfangs machten wir Jungschar auf den Fliesen im Eingangsbereich, vor den Toiletten, bis es von der Jahreszeit her zu kalt wurde.

Dann wurde uns gestattet, den Bibelstundenraum mitzubenut­zen. Jungschar und Bibelstunde waren mittwochs. Wir mussten also rechtzeitig aufhören, dann lüften und aufstuhlen für die Bibelstunde. Den Raum durf­ten wir nur in Socken betreten“, erinnert sich Eugen Kehrer. Inzwischen ist das Gemeindehaus erweitert und renoviert worden. Es bietet viele Räume für Grup­pen und Veranstaltungen unterschiedlichster Art – und die Schuhe darf man heute auch anlassen. 


Weihnachten im Schuhkarton

Herbstzeit heißt: sich langsam an kühle Tage, Woll­schals und Handschuhe zu gewöhnen. Zeit auch für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Wie in den vergangenen Jahren richtet sich die Aktion ausschließlich an Kinder zwischen 2 und 14 Jahren, die unter nachweislich schwierigsten Lebensbedin­gungen aufwachsen. Die Päckchen gehen in diesem Jahr unter anderem in die Ukraine, nach Serbien, Montenegro und die Mongolei. Dort werden sie von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen verteilt.

Ein normal großer, bunt verzierter Schuhkarton wird gefüllt mit einer Mischung aus Textilien (auch selbstgefertigt), Spielzeug, Toilettenartikeln, Schulmaterial und Süßigkeiten (keine Gummibärchen, keine Lebensmittel). Aus zolltechnischen Gründen müssen alle Waren neuwertig sein. Genaue Infos findet man in den Flyern, die an verschiedenen Stel­len ausliegen, oder unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org.

Wie immer kann man die gefüllten Schuhkartons bis 15. November in der Metzgerei Raiser oder im Rat­haus Lustnau abgeben.

Wer möchte die Aktion ab dem kommenden Jahr selbstständig weiterführen? Nachfolger werden dringend gesucht und können sich im Gemeindebüro (Tel. 8 88 41 10) melden.

Elisabeth Stieler 


Ein Sozialprojekt in Peru
- Eine Nachlese - 

Frieder Walker hat nach seinem Abitur ein Freiwil­liges Soziales Jahr an der Schule „Fe y Alegria“ in Villa El Salvador, Lima, verbracht. Für das von ihm initiierte Gartenprojekt der Schule wurde auch in Lustnau bei einem Benefizkonzert Geld gesammelt. Dieses Geld ist in Peru angekommen, das Garten­projekt geht weiter. Dazu schreibt Frieder Walker:

Nun existiert der Schulgarten „Guarida Verde“ (Grüne Höhle) der Partnerschule des Uhlandgymnasiums „Fe y Alegria“ schon über ein halbes Jahr. Hier in Villa El Salvador, Lima, haben engagierte Schüler mit meiner Hilfe ein landwirtschaftliches Gartenprojekt aufgebaut, in dem sie Gemüse für die Schulmensa anbauen.

In dem Projekt lernen die Schüler Verantwortung für sich, ein Projekt und die Natur zu übernehmen. Alles wird gemeinsam entschieden und gemeinsam gemacht. Die Schüler bewirken durch das Projekt ein deutlich verbessertes Angebot in der Men­sa (Comedor). Salat, Radieschen, Rote Beete und Karotten landen sonst neben viel Reis nicht sehr oft auf den Tellern des Comedors, hierfür fehlt der Schule das Geld.

Umso mehr freue ich mich nun, da ich wieder in Deutschland bin, berichten zu können, dass das Pro­jekt sehr gut funktioniert und wächst. Meine Posi­tion im Projekt hat nun die mir nachfolgende Frei­willige übernommen.

Ein so tolles Projekt, welches die Schule wirklich bereichert, wäre allerdings ohne finanzielle Unter­stützung nicht möglich gewesen. Gemüse in einer Wüstenstadt anzubauen ist eine große Herausforde­rung und braucht besondere Ausstattung.

Ich möchte mit diesem kleinen Artikel „Danke“ sagen für alle Spenden, die nach Peru gekommen sind, vor allem durch das Benefizkonzert im Juli und das große Engagement der dort Mitwirkenden! Ich selbst bin weiterhin mit den Schülern in Lima/ Villa el Salvador in Kontakt und werde das Projekt wohl auch bald wieder einmal besuchen.

Frieder Walker

Wir hatten im Gemeindebrief vom Juni 2017 über das Projekt berichtet. Lesen Sie hier noch einmal den Beitrag. 


Freiheit – Wahrheit – Evangelium – Reformation in Württemberg
Ausstellung im Kloster Bebenhausen vom 15.09.2017 bis 19.01.2018

Zum Reformationsjubiläum 2017 präsentiert das Landesarchiv Baden-Württemberg eine breit ange­legte kulturhistorische Ausstellung zur Reformation in Württemberg. Diese wird zeitgleich in Stuttgart sowie in Kooperation mit den Staatlichen Schlös­sern und Gärten Baden-Württembergs in den Klös­tern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach zu sehen sein. In Bebenhausen ist die Ausstellung vom 15. September 2017 bis zum 19. Januar 2018 zu Gast.

An jedem der Ausstellungsorte werden unterschied­liche Inhalte und Schwerpunkte vorgestellt. Damit soll ein ganzheitlicher Blick aus verschiedenen Per­spektiven auf die Anfangsjahre der Reformation in Württemberg eröffnet werden. Das Kloster Beben-hausen gewährt einen intensiven Einblick in das geistliche Leben und die Veränderungen der Glau­benswelt durch die Reformation.

Bis 1534 konnte Abt Johann von Fridingen seinen Konvent zusammenhalten – und damit treu zum katholischen Glauben stehen. Nach seinem Tod 1534 zerfiel der Konvent jedoch in zwei Lager: die „alten“ und die „neuen“ Christen. Von dieser Spal­tung zeugen noch heute erhaltene Listen aus dem Kloster. Endgültig als Kloster aufgelöst wurde Bebenhausen 1556 durch die Klosterordnung von Herzog Christoph von Württemberg. Damit wurde Bebenhausen ebenfalls zur protestantischen Klos­terschule.

Von Bebenhausen ist ein großer Bestand an Schrift­stücken sowie Reliquien und liturgischem Gerät vorhanden. So werden zum Beispiel Gebetbücher aus dem einstigen Klosterbesitz und eine Bebenhäuser Reliquie, ein Sebastianspfeil, der vom evangelischen Abt Johannes Stecher nach Hirrlingen verkauft wurde, erstmals wieder im Klos­ter Bebenhausen gezeigt. Ein Abendmahlskelch von 1650 und die dazugehörige Patene, die beide bis heute bei Abendmahlsfeiern in Bebenhausen genutzt werden, werden von der Kirchengemeinde als Ausstellungsstücke zu sehen sein. Vom 27. Okto­ber bis 10. Dezember kann zudem ein Nachbau des berühmten Mömpelgarder Altars in Bebenhausen besichtigt werden. Er gilt als bilderreichster Altar der deutschen Kunst und als herausragendes Bei­spiel reformatorischer Bildkultur.

Originale Schrift- und Bildzeugnisse, künstlerische Artefakte und dreidimensionale Objekte können durch die Kooperation mit zahlreichen Partnern, aber auch aus dem eigenen spektakulären Bestand des Landesarchivs an allen Orten der Ausstel­lung gezeigt werden. Durch die Unterstützung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellen­de Kunst Stuttgart wird die Ausstellung an jedem Standort zudem multimedial gestaltet, mit virtuellen Präsentationen, Hörstationen und interaktiven Pro­grammen. So wird Geschichte erlebbar.

www.kloster-bebenhausen.de/


Glaubens- und Bibelkurs „Lebensspur“
Nicht nur die Welt um uns ist schwer verständlich und komplex geworden. Auch in Glaubensfragen sind sich viele Menschen unsicher. Vielleicht sind auch Sie auf der Suche nach Antworten?

  • „Manchmal frage ich mich: Wozu bin ich eigent­lich da? Was hat das alles für einen Sinn?“
  • „Nach allem, was ich erlebt habe, kann ich ein­fach nicht mehr glauben.“
  • „Mit der Kirche tue ich mich schwer, aber mit dem Thema Gott bin ich noch nicht fertig.“
  • „Ich halte mich zwar für einen Christen, suche aber einen neuen Zugang zum Glauben.“
  • „Ich möchte mir noch einmal neu der Grundlage meines Glaubens bewusst werden.“
  • „Ich interessiere mich für Glaubensfragen und möchte mit anderen darüber ins Gespräch kommen.“ 


Wenn Sie sich in einem dieser Sätze wiederfinden oder einfach so Interesse haben, sind Sie herzlich eingeladen zum Glaubens- und Bibelkurs „Lebens­spur“. Einmal im Monat, immer donnerstags von 19 bis 21.30 Uhr im Gemeindehaus.

Lebensspur, bedeutet: 

Lernen und Lachen; mehr erfahren über den christlichen Glauben und Lebensfreude dabei haben. 

 Essen – Pizza und Pasta gibt es nicht, jedes Mal aber ein gemeinsames, leichtes Abende­ssen. 

 Begegnen, reden und Hilfe finden; Klein­gruppen geben Gelegenheit, über die Themen und aktuelle Fragen ins Gespräch zu kom­men. 

 Es gibt keine unpassenden und auch keine dummen Fragen. 

 Neue Erfahrungen im Glauben in einer überschaubaren Gruppe. 

Der Kurs geht anhand eines Heftes verschie­denen Stationen unseres Lebens entlang und orientiert sich am Kirchenjahr. Er führt in die Botschaft der Bibel ein und ermutigt, Erfah­rungen mit dem Glauben zu machen. Die ein­zelnen Stationen sind: Geburt, Taufe, Kon­firmation, Hochzeit, Karfreitag und Ostern, Pfingsten, Sterben und ewiges Leben.

Und so sollen die Abende ablaufen:

19.00 h Beginn, Ankommen und Essen

19.30 h Überleitung zum Thema des Abends und gemeinsames Singen

19.45 h Thematischer Teil mit Impuls

20.30 h Pause

20.40 h Gesprächsgruppen, um sich miteinander auszutauschen

21.25 h Abschlusslied und Segen 

Der Kurs ist kostenlos. Das Kursheft kostet 6 €. Die Teilnahme an möglichst allen Terminen wird empfohlen, ist aber nicht zwingend notwendig. Die Zahl der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer ist begrenzt.

Folgende Termine sind geplant:

12. Oktober
16. November
14. Dezember
25. Januar
08. Februar
05. März
12. April
17. Mai

Leitung:
Pfarrer Manfred Harm.


Lebensräume aufspüren
Wir laden Sie ein, im Kloster Bebenhausen Lebensräume aufzuspüren.
Inmitten alter Gemäuer. Räume, in denen neu­es Licht auf das eige­ne Leben fällt.
Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auswahl von sechs Stationen ...
Jede Station steht bildhaft für Lebensfragen, die Sie sich und anderen Men­schen stellen können ...
Info_Lebensraeume

 

Jahreslosung 2017

Jahreslosung im Verlag am Birnbach
Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

Kirchenjahr

Mit nachstehendem Link können Sie sich sehr anschaulich über den Verlauf des Kirchenjahres informieren.
https://www.kirchenjahr-evangelisch.de/index.php#2016-5-0 
Die angegebenen Predigttexte können im Einzelfall von dem in diesem Gottesdienst in unserer Klosterkirche verwendeten Predigttext abweichen. Bitte informieren Sie sich in unseren aktuellen Gottesdiensthinweisen.
Wir sind bemüht, Ihnen den jeweilig aktuellen Predigttext anzubieten, können es aber aus organisatorischen Gründen nicht garantieren.

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