Aktuelles aus der Kirchengemeinde Bebenhausen

Am Sonntag läuten die Kirchenglocken zur Gottesdienstzeit und laden zum häuslichen Gebet ein.
Predigten von Pfarrer Manfred Harm und Pfarrer Stephan Glaser für die jeweiligen Sonntage können hier angehört werden. Außerdem liegen sie auch weiterhin in gedruckter Form unter dem Vordach des Rathauses zum Abholen aus. Wenn Sie selbst keine Predigt abhören oder abholen können, kann sie Ihnen gerne eingeworfen werden (Tel. 84400).

Hinweis zu Gottesdiensten im Radio und im Fernsehen
In Blick auf Gottesdienste verweisen wir bis auf Weiteres (bitte beachten Sie die Ankündigungen) auf folgende  
Radio- und Fernsehangebote

Der monatlich erscheinende Gemeindebrief weist Sie auf die Angebote der Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau hin. Den aktuellen Gemeindebrief können Sie sich durch anklicken des nebenstehenden Titelbildes anzeigen lassen. Im Terminkalender erfahren Sie die Termine des aktuellen Monats für die Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau.

Wenn Sie Bedarf an  Artikeln aus früheren Gemeindebriefen haben, wenden Sie sich bitte an das Kirchengemeindebüro.

 

Wichtiges in Kürze:

 

Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite,

die Präventionsmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie mit ihrem weitgehenden Verzicht auf direkte Sozialkontakte, sind nach wie vor geboten, trotz der einschneidenden und schmerzlichen Konsequenzen für unseren Alltag und auch für das kirchliche Leben ( https://www.elk-wue.de/#layer=https://www.elk-wue.de/corona.)

    • Stand heute, 16. April, ist davon auszugehen, dass Zusammenkünfte in Kirchen bis zum 15. Juni durch die Corona-Verordnung des Landes verboten sind.
    • Auch die Veranstaltungen, die in der Kirchengemeinde geplant sind, fallen bis auf weiteres aus.
    • Die Kirche bleibt, als Teil der Klosteranlage ebenfalls bis auf weiteres geschlossen.

Wenn es Änderungen gibt, werden sie hier unverzüglich angezeigt.

Wenn Sie einen Ansprechpartner in seelsorgerlichen Fällen brauchen, melden Sie sich bitte im Pfarramt (Telefon 07071 - 84400, Telefax 07071 - 84403, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Die katholische Kirche hat einen Youtube - Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCPzclav-YVhiLfAtUvu3euA) mit täglichen Impulsen.

Durch die ausgefallenen Gottesdienste konnte auch für den jeweiligen Opferzweck kein Geld gesammelt werden. Besonders betroffen davon ist das Opfer für die Seelsorge in Untersuchungshaft in Tübingen sowie die Organisation „Hoffnung für Osteuropa“ ( https://www.diakonie-wuerttemberg.de/internationale-diakonie/hoffnung-fuer-osteuropa/). Am 19. April wäre das Opfer für die unter den Spätfolgen der Reaktorkatastrophe in Tschenobyl leidenden Menschen. Auch von „Talitha Kumi“ (http://talithakumi.ps/), dem Bildungs- und Friedensprojekt in Palästina, kam ein eindringlicher Hilferuf in den Pfarrämtern an. Wenn Sie für eines der Projekte spenden wollen, können Sie dies über das Konto der Kirchengemeinde IBAN: DE 66641500200000041344 bei der KSK Tübingen (SOLADES1TUB). Bitte vergessen Sie nicht einen entsprechenden Vermerk

Ihre Spenden werden zuverlässig weitergeleitet.

Ich wünsche Ihnen trotz der erschwerten Umstände die nötige Gelassenheit und Besonnenheit, dass Sie gesund bleiben dürfen und wünsche mit Martin Luther, der Weihnachten und Ostern für mich wunderbar zusammenbindet, Zuversicht:

Das ewig Licht geht da herein,
gibt der Welt ein‘ neuen Schein;
es leucht‘ wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.

(EG 23,4)

 

Herzliche Grüße und seien Sie behütet

Manfred Harm

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein etwas anderer Segensspruch

Möge Gott uns segnen mit Unbehagen
gegenüber allzu einfachen Antworten,
Halbwahrheiten und oberflächlichen
Betrachtungsweisen,
damit Leben in der Tiefe unseres Herzens wohne.

Möge Gott uns mit Zorn segnen
gegenüber Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Selbstherrlichkeit der Mächtigen, damit wir nach Gerechtigkeit und Frieden streben.

Möge Gott uns mit Tränen segnen,
zu vergießen für die, die unter Schmerzen und Not,Unverständnis und Unvernunft leiden,

 

damit wir unsere Hände ausstrecken, sie zu trösten und ihren Schmerz in Hoffnung und Freude zu verwandeln.

Und möge Gott uns mit Torheit segnen,
daran zu glauben, dass wir die Welt verändern können, indem wir Dinge tun,
von denen andere meinen, es sei unnötig und unmöglich, sie zu tun.

Das Segenswort entstammt dem Buch „em tua graça“
der neunten Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Porto Alegre (Brasilien) 2006.

 

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