Aktuelles aus der Kirchengemeinde Bebenhausen

 

 

 Die evangelische Kirchengemeinde Bebenhausen lädt Sie herzlich zum Gottesdienst in die Klosterkirche Bebenhausen ein. Der Gottesdienst beginnt um   11 Uhr im Rathaus Bebenhausen. Näheres entnehmen Sie bitte den nebenstehenden Gottesdienst-
hinweisen.
Bitte benutzen Sie den ausgeschilderten Parkplatz an der L 1208.

Der monatlich erscheinende Gemeindebrief weist Sie auf die Angebote der Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau hin und informiert über die Arbeit des Kirchengemeinderats.

Den aktuellen Gemeindebrief können Sie sich durch anklicken des obenstehenden Titelbildes anzeigen lassen. Im Terminkalender erfahren Sie die Termine des aktuellen Monats für die Kirchengemeinden Bebenhausen und Lustnau.

Das Archiv hält ältere Ausgaben des Gemeindebriefs für Sie bereit. Besondere Artikel aus den Gemeindebriefen der vergangenen Jahre runden das Angebot ab.

 


 Sehr geehrte Besucher unserer Webseite

Die evangelische Kirchengemeinde Bebenhausen begrüßt Sie herzlich auf ihrer Internetseite. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Neben aktuellen Informationen wie die Gottesdiensthinweise möchten wir Ihnen unsere Kirchengemeinde und unsere Klosterkirche vorstellen. Es ist unser Bestreben, Ihnen diese Informationen umfassend und schön zu gestalten. So planen wir einen Schwerpunkt auf die bildliche Gestaltung zu legen.

Da wir bewusst auf ein Gästebuch verzichtet haben, bitten wir Sie auf diesem Wege, uns Ihre Eindrücke mitzuteilen. Wie wirkt die Webseite auf Sie, was sollen wir überdenken und ändern, welche Informationen vermissen Sie?
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung an die eigens dafür eingerichtete Email-adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Die evangelische Kirchengemeinde Bebenhausen dankt Ihnen für Ihr Interesse und für die aufgewendete Zeit.
Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse für einen Besuch in unserem kleinen Klosterdorf geweckt haben. Eine der zahlreichen Veranstaltungen böte sich dafür an.


Unser Angebot im August und September 2017


Lebensräume aufspüren
Wir laden Sie ein, im Kloster Bebenhausen Lebensräume aufzuspüren.
Inmitten alter Gemäuer. Räume, in denen neu­es Licht auf das eige­ne Leben fällt.
Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auswahl von sechs Stationen ...
Jede Station steht bildhaft für Lebensfragen, die Sie sich und anderen Men­schen stellen können ...
Info_Lebensraeume


Aus dem Kirchengemeinderat Bebenhausen
Der Kirchengemeinderat Bebenhausen hat in seiner öffentlichen Sitzung am 20. Juni unter anderem

  • den Abschlussbericht über die große Orgelausreinigung zur Kenntnis genommen. Die Arbeiten sind pünktlich zum Pfingstsonntag fertig geworden; die Abschlussrechnung ist im vereinbarten Kos­tenrahmen geblieben. Inzwischen ist auch die Ab­nahme der Orgel durch den zuständigen Orgelsach­verständigen der Württembergischen Landeskirche erfolgt. Für die künftige Wartung der Orgel wird ein Vertrag mit der Orgelbaufirma geschlossen;
  • das Thema der diesjährigen Bibellesenacht erfahren, die am 11. November, Luthers Tauftag, stattfinden wird. Es lautet: „Gott dienen mit Feiern – Mit Luther durch das Kirchenjahr“ und ist einem Lutherzitat entnommen: „Man kann Gott nicht allein mit Arbeit, sondern auch mit Feiern und Ruhen die­nen, darum hat er das dritte Gebot gegeben“.

Hannelore Jahr


Geistliche Musik in der Klosterkirche
In der Geistlichen Musik am 24. September wird das Trio Dan mit Kammermusik für Flöte, Vio­line und Orgel/Cembalo zu hören sein. Die drei Brüder Michael, Aaron und Theo Dan musizieren seit ihrer Kindheit miteinander. Geboren und aufgewachsen sind sie in einer rumänisch-ungarischen Musikerfamilie in Klausenburg/Rumänien. Alle drei Brüder sind Absolventen der Universität der Künste Berlin. In ihre thematischen Programme nehmen sie ständig neue Kompositionen und Arrangements auf. Das Repertoire umfasst Werke aus dem Mittelalter bis

zur Improvisation und fokussiert sich gerne auf die rumänisch-ungarische Musik. Die Besetzung ihrer Konzerte variiert zwischen Trio, Duo und Solo.
Beginn ist um 18 Uhr mit dem Vesperläuten.
Der Eintritt ist frei.


Freiheit – Wahrheit – Evangelium – Reformation in Württemberg
Ausstellung im Kloster Bebenhausen vom 15.09.2017 bis 19.01.2018
Zum Reformationsjubiläum 2017 präsentiert das Landesarchiv Baden-Württemberg eine breit ange­legte kulturhistorische Ausstellung zur Reformation in Württemberg. Diese wird zeitgleich in Stuttgart sowie in Kooperation mit den Staatlichen Schlös­sern und Gärten Baden-Württembergs in den Klös­tern Maulbronn, Bebenhausen und Alpirsbach zu sehen sein. In Bebenhausen ist die Ausstellung vom 15. September 2017 bis zum 19. Januar 2018 zu Gast.

An jedem der Ausstellungsorte werden unterschied­liche Inhalte und Schwerpunkte vorgestellt. Damit soll ein ganzheitlicher Blick aus verschiedenen Per­spektiven auf die Anfangsjahre der Reformation in Württemberg eröffnet werden. Das Kloster Beben-hausen gewährt einen intensiven Einblick in das geistliche Leben und die Veränderungen der Glau­benswelt durch die Reformation.

Bis 1534 konnte Abt Johann von Fridingen seinen Konvent zusammenhalten – und damit treu zum katholischen Glauben stehen. Nach seinem Tod 1534 zerfiel der Konvent jedoch in zwei Lager: die „alten“ und die „neuen“ Christen. Von dieser Spal­tung zeugen noch heute erhaltene Listen aus dem Kloster. Endgültig als Kloster aufgelöst wurde Bebenhausen 1556 durch die Klosterordnung von Herzog Christoph von Württemberg. Damit wurde Bebenhausen ebenfalls zur protestantischen Klos­terschule.

Von Bebenhausen ist ein großer Bestand an Schrift­stücken sowie Reliquien und liturgischem Gerät vorhanden. So werden zum Beispiel Gebetbücher aus dem einstigen Klosterbesitz und eine Bebenhäuser Reliquie, ein Sebastianspfeil, der vom evangelischen Abt Johannes Stecher nach Hirrlingen verkauft wurde, erstmals wieder im Klos­ter Bebenhausen gezeigt. Ein Abendmahlskelch von 1650 und die dazugehörige Patene, die beide bis heute bei Abendmahlsfeiern in Bebenhausen genutzt werden, werden von der Kirchengemeinde als Ausstellungsstücke zu sehen sein. Vom 27. Okto­ber bis 10. Dezember kann zudem ein Nachbau des berühmten Mömpelgarder Altars in Bebenhausen besichtigt werden. Er gilt als bilderreichster Altar der deutschen Kunst und als herausragendes Bei­spiel reformatorischer Bildkultur.

Originale Schrift- und Bildzeugnisse, künstlerische Artefakte und dreidimensionale Objekte können durch die Kooperation mit zahlreichen Partnern, aber auch aus dem eigenen spektakulären Bestand des Landesarchivs an allen Orten der Ausstel­lung gezeigt werden. Durch die Unterstützung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellen­de Kunst Stuttgart wird die Ausstellung an jedem Standort zudem multimedial gestaltet, mit virtuellen Präsentationen, Hörstationen und interaktiven Pro­grammen. So wird Geschichte erlebbar.

www.kloster-bebenhausen.de/


Glaubens- und Bibelkurs „Lebensspur“
Nicht nur die Welt um uns ist schwer verständlich und komplex geworden. Auch in Glaubensfragen sind sich viele Menschen unsicher. Vielleicht sind auch Sie auf der Suche nach Antworten?

  • „Manchmal frage ich mich: Wozu bin ich eigent­lich da? Was hat das alles für einen Sinn?“
  • „Nach allem, was ich erlebt habe, kann ich ein­fach nicht mehr glauben.“
  • „Mit der Kirche tue ich mich schwer, aber mit dem Thema Gott bin ich noch nicht fertig.“
  • „Ich halte mich zwar für einen Christen, suche aber einen neuen Zugang zum Glauben.“
  • „Ich möchte mir noch einmal neu der Grundlage meines Glaubens bewusst werden.“
  • „Ich interessiere mich für Glaubensfragen und möchte mit anderen darüber ins Gespräch kommen.“ 


Wenn Sie sich in einem dieser Sätze wiederfinden oder einfach so Interesse haben, sind Sie herzlich eingeladen zum Glaubens- und Bibelkurs „Lebens­spur“. Einmal im Monat, immer donnerstags von 19 bis 21.30 Uhr im Gemeindehaus.

Lebensspur, bedeutet: 

Lernen und Lachen; mehr erfahren über den christlichen Glauben und Lebensfreude dabei haben. 

 Essen – Pizza und Pasta gibt es nicht, jedes Mal aber ein gemeinsames, leichtes Abend­ssen. 

 Begegnen, reden und Hilfe finden; Klein­gruppen geben Gelegenheit, über die Themen und aktuelle Fragen ins Gespräch zu kom­men. 

 Es gibt keine unpassenden und auch keine dummen Fragen. 

 Neue Erfahrungen im Glauben in einer überschaubaren Gruppe. 

Der Kurs geht anhand eines Heftes verschie­denen Stationen unseres Lebens entlang und orientiert sich am Kirchenjahr. Er führt in die Botschaft der Bibel ein und ermutigt, Erfah­rungen mit dem Glauben zu machen. Die ein­zelnen Stationen sind: Geburt, Taufe, Kon­firmation, Hochzeit, Karfreitag und Ostern, Pfingsten, Sterben und ewiges Leben.

Und so sollen die Abende ablaufen:

19.00 h Beginn, Ankommen und Essen

19.30 h Überleitung zum Thema des Abends und gemeinsames Singen

19.45 h Thematischer Teil mit Impuls

20.30 h Pause

20.40 h Gesprächsgruppen, um sich miteinander auszutauschen

21.25 h Abschlusslied und Segen 

Der Kurs ist kostenlos. Das Kursheft kostet 6 €. Die Teilnahme an möglichst allen Terminen wird empfohlen, ist aber nicht zwingend notwendig. Die Zahl der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer ist begrenzt.

Folgende Termine sind geplant:

12. Oktober
16. November
14. Dezember
25. Januar
08. Februar
05. März
12. April
17. Mai

Leitung:
Pfarrer Manfred Harm.

Um Anmeldung wird gebeten bis spätestens 4. Oktober im Kirchengemeindebüro oder im Pfarramt Nord.


Vom „Klötzle Blei“, Bären und anderen Tieren
Der Krankenpflegeverein auf Ausflugstour
Am 11. Juli trafen sich zum 7. Mal in Folge die Mit­glieder des Krankenpflegefördervereins zum Jahres-ausflug. Die Vorsitzende des Krankenpflegeförder-vereins, Katrina Kress, war mit dabei und berichtet von der Ausfahrt:

„Das erste Ziel führte uns über die Schwäbische Alb nach Blaubeuren. Dort erwartete uns schon das Blautopfbähnle zu einer Panoramafahrt: durch den

Klosterhof, weiter durch das Landschaftsschutzge­biet Ried über Blaubeurens Hausberg, den Rucken, mit faszinierenden Ausblicken auf die Stadt und das Rusenschloss zum „Klötzle Blei“. Anschließend ging es weiter über den Panoramaweg zu einem Aussichtspunkt über der Altstadt und dann durch die reizvolle Altstadt, durch das Gerberviertel und „Klein Venedig“ bis zum Blautopf. Hier konnte man das reichlich fließende Wasser bewundern – 2.000 Liter schüttet die Quelle in der Sekunde aus, in Spit­zenzeiten sogar bis zu 32.000 Liter.

Manch einer hat beim Blick in den Blautopf auf die Erscheinung der schönen Lau gewartet. Ganz Mutige hatten sich auch an Mörikes Zungenbrecher „‘s leit a Klötzle Blei glei bei Blaubeura, glei bei Blaubeura leit a Klötzle Blei.“ gewagt. Jedem der Reiselustigen ist jetzt klar, warum das weitverzweigte Höhlensystem der ältesten Eiszeit von der UNESCO aktuell zum Weltkulturerbe ernannt wurde: Die sechs Höhlen auf der Schwäbischen Alb zeugen von einer der frü­hesten figurativen Kunst weltweit und liefern wich­tige Erkenntnisse über die Entwicklung der Kunst. Unser Busfahrer Otto brachte uns dann zur Stär­kung zum leckeren und reichlichen Mittagessen in Berghülen und anschließend über die Autobahn nach Giengen an der Brenz. Dort erwarteten uns die vielen Bären und anderen Tiere zur Besichtigung im Steiff-Museum. Ein wahres Paradies für Kinder, aber auch für uns – fühlten wir uns doch flugs um Jahre zurück in die Kindheit versetzt. Manch einer hat sich ein Mitbringsel ausgesucht. Auch ich war froh, meinen Jocco aus der Kinderzeit im Archiv für Sammler gefunden zu haben.

Nach einer Kaffeepause im Museumscafé traten wir die Heimfahrt an und konnten die umfangreichen Baustellen links und rechts der A8 bestaunen. Pünkt­lich um 18.30 Uhr trafen wir wieder am Gemeinde­haus ein: froh, dass nichts passiert war, und erfüllt von all den Eindrücken der schönen Fahrt.“

Katrina  Kress


Orgeleinweihung in der Klosterkirche
Mit vierhändig gespielter Orgelmusik, einem würt­tembergischen Predigtgottesdienst, einem anschlie­ßenden bebilderten Vortrag von Orgelbaumeister Andreas Schmutz über seine Arbeit in Bebenhausen wurde am 16. Juli die große Orgelausreinigung gebührend begangen. Anschließend wurde bei einem Ständerling bei schönstem Wetter auf die renovierte Orgel angestoßen.

 


Botschaft des Friedens: „Schwerter zu Pflugscharen“
Erklärung der Landessynode zu Rüstungsexporten
In der Herbstsynode des vergangenen Jahres hat die Landessynode mit großer Mehrheit eine Erklärung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu deutschen Rüstungsexporten verabschiedet. Exem­plare dieser Erklärung liegen jetzt in gedruckter Form vor. Sie kann auch im Internet aufgerufen wer­den (https://www.elk-wue.de/fileadmin/Downloads/ Presse/Dokumente/20 17/WEB_Handreichung_Ru_stungsexporte.pdf).

„Mit dem Thema dieser Erklärung setzt die Lan­deskirche an einem der zentralen Probleme der durch Gewalt und Ter­rorakte geprägten Welt an“, sagte Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel im Vorfeld der Verabschie­dung. Denn das Exportie­ren und das Liefern von Waffen und Rüstungsgü­tern bedeuteten unwillkür­lich, dass Instrumente zur Gewaltanwendung zur Verfügung gestellt werden. Eine solche Erklärung sei eines der wichtigsten Mit­tel, durch die die Kirche in die Gesellschaft hinein­wirken kann.

Die Landeskirche, so der Wortlaut der Erklärung, versteht sich in ihrem christlichen Auftrag verpflich­tet, zu Friedensbildung und Friedensarbeit beizu­tragen, bewaffnete Gewalt entschieden abzulehnen und Konflikte mit zivilen Mitteln zu lösen. Am Ende der Erklärung heißt es: „Die Friedensbotschaft des Evangeliums muss auch in politischen Entschei­dungen bedacht und ernst genommen werden.“ Um diesen Zielen näher zu kommen, soll unter anderem die Friedensbildung an Schulen und in Gemeinden gestärkt werden. Zudem ist geplant, einen Runden Tisch für Rüstungskonversion zu initiieren, bei dem Unternehmer, Beschäftigte, Gewerkschaften, Frie­densinitiativen und Kirchen in Dialog treten sollen. Den Export von Kriegswaffen und anderen Rüs­tungsgegenständen lehnt die Landeskirche grund­sätzlich ab. Kleinwaffen sollen nur an Polizeikräf­te in demokratischen und stabilen Staaten geliefert werden können.

Laut einer Studie des Forschungsinstituts Sipri (Stockholm International Peace Research Institu­te) haben Waffenexporte insgesamt deutlich zuge­legt. Sie sind auf dem höchsten Stand seit 1990. Die größten Exporteure waren nach Angaben von Sipri die USA und Russland. Zusammen beherrschten sie 56 Prozent des Marktes, gefolgt von China, das in dem weltweiten Ranking Platz drei einnahm (6,2 Prozent). Die deutschen Exporte gingen dem­nach in den vergangenen fünf Jahren um 36 Prozent zurück. Im Ranking stand Deutschland mit einem Marktanteil von 5,6 Prozent auf Platz fünf der Rüstungsexporteure, hinter Frankreich an vierter Stelle mit 6 Prozent. Wenn auch die USA weltweit mit Abstand am meisten Waffen exportieren und 100 Länder mit Waffen versorgen, ist die Rolle Deutschlands erschreck­end, besonders wenn man sieht, wohin Waffen aus Deutschland geliefert wer­den: Panzer, Fahrzeuge, Kleinwaffen und chemi­sche Stoffe im Wert von 13 Millionen € lieferte Deutschland zwischen  2002 und 2013 beispielsweise an Syrien.

Entsprechend des Rüstungsexportberichts der Bundesregierung für das Jahr 2016 (http://www. waffenexporte.org/wp-content/uploads/2017/02/ R%C3%BCstungsexportbericht-2016.pdf) belief sich der Wert der erteilten Einzelausfuhrgenehmi­gungen 2016 auf 6,85 Milliarden € (2015: 7,86 Mil­liarden €). Dies ist der zweithöchste jemals gemes­sene Genehmigungswert.

Rund 54 Prozent der Einzelausfuhrgenehmigungen entfielen auf Drittländer, also Länder, die nicht der NATO oder der EU angehören. Im fünften Jahr in Folge wurde somit der größere Teil der deutschen Rüstungsexporte in Länder außerhalb von EU, NATO oder der Gruppe der NATO-gleichgestellten Länder wie Australien getätigt. Der Genehmigungs­wert für Drittländer lag bei 3,69 Milliarden €.

Unter den Top 10-Beziehern befinden sich drei Län­der, die am Krieg in Jemen beteiligt sind: Saudi-Arabien (Genehmigungswert: 529 Millionen €), Vereinigte Arabische Emirate (169 Millionen €) und Ägypten (400 Millionen €).

Da ist die Erklärung der Landessynode ein wich­tiges Zeichen für die Stärkung der Friedensarbeit. Landesbischof Frank Otfried July schreibt dazu: „Die Botschaft des Friedens gehört wesentlich zur Bibel. Dort wird verheißen, dass aus Schwertern Pflugscharen werden sollen (Jesaja 2,4).“ 

Jahreslosung 2017

Jahreslosung im Verlag am Birnbach
Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

Kirchenjahr

Mit nachstehendem Link können Sie sich sehr anschaulich über den Verlauf des Kirchenjahres informieren.
https://www.kirchenjahr-evangelisch.de/index.php#2016-5-0 
Die angegebenen Predigttexte können im Einzelfall von dem in diesem Gottesdienst in unserer Klosterkirche verwendeten Predigttext abweichen. Bitte informieren Sie sich in unseren aktuellen Gottesdiensthinweisen.
Wir sind bemüht, Ihnen den jeweilig aktuellen Predigttext anzubieten, können es aber aus organisatorischen Gründen nicht garantieren.

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